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Abenteueraktivitäten: Trauen Sie sich, mit einer Seilrutsche von einem Land ins andere zu gleiten? Genau das kann man jetzt tun!

Für die Fans von echten Abenteuern gibt es jetzt einen neuen Grund zu reisen und eine einmalige Erfahrung zu machen: “Zipwire”. Dabei handelt es sich um eine Art Seilrutsche, die etwas ganz Besonderes zu bieten hat: Sie startet in einem Land und endet in einem anderen Land. Originalität und Adrenalin vereinen sich bei diesem Abenteuer, das immer mehr Fans verbuchen kann. Möchten Sie es ausprobieren? Wir verraten Ihnen wo.

Diese neue Methode “Grenzen zu überschreiten” breitet sich in ganz Europa aus, aber eines der beliebtesten Ziele ist Spanien. In der kleinen Ortschaft Sanlúcar del Guadiana in der Provinz Huelva befindet sich der Ausgangspunkt für die Reise in das benachbarte Portugal. Die Holzplattform liegt mehr als 100 Meter über den weiß getünchten Häusern der Gemeinde. Hier beginnt die Seilrutsche. Die Zufahrt erfolgt mit einem Offroad-Fahrzeug und jeder Teilnehmer erhält eine Sicherheitsausrüstung, die angelegt werden muss.

Mögen Sie die Natur? Bevor Sie sich in die Tiefe stürzen, können Sie hier die reine Luft des Tals genießen, durch das Sie gleiten werden. Die umliegende Natur ist sowohl auf spanischer als auch auf portugiesischer Seite spektakulär. Diejenigen, die bereits das Vergnügen hatten, versichern, dass man das Gefühl hat, durch diese herrliche Naturlandschaft zu fliegen.

Nachdem alle Sicherheitsmaßnahmen getroffen wurden, müssen Sie nur noch tief Luft holen und abspringen. Der Adrenalinschub ist beim Absprung enorm und während des “Flugs”, der lediglich 50 Sekunden dauert, werden Geschwindigkeiten von bis zu 75 km/h erreicht. Es ist zweifelsohne eine einmalige Methode, “Grenzen zu überschreiten”, die bei Fans von Abenteueraktivitäten immer höher im Kurs steht.

Auf der anderen Seite des Tals erwartet uns die portugiesische Gemeinde Alcoutim. Wir haben lediglich eine Minute gebraucht, um in ein Land zu reisen, in dem die Uhr eine Stunde zurück gestellt werden muss, mit einer anderen Sprache, anderen Gewohnheiten….mit anderen Worten: Sie machen eine echte Zeitreise.

Wir empfehlen Ihnen, beide Seiten der Grenze zu genießen. Huelva und die Algarve bieten unzählige Aktivitäten, Sehenswürdigkeiten und eine hervorragende Gastronomie.

Sanlúcar del Guadiana, die Wiege der Fandangos

Sanlucar_de_Guadiana

Die Provinz Huelva charakterisiert sich durch ihre Folklore und ausgezeichnete Gastronomie, die auf den Produkten aus dem Meer basiert. Sanlúcar del Guadiana ist ein kleines Dorf, das in einem Tal voller Vegetation liegt. Von der San Marcos Festung hat man einen Blick auf den Guadiana und auf unsere portugiesischen Nachbarn.

Dieser gesamte Bereich im südlichen Spanien hat einen ganz besonderen Charme. Die kleinen Dörfer der Provinz Huelva haben eine eigene Persönlichkeit. Genau von hier stammt einer der wichtigsten Zweige des Flamencos. Wenn Sie in die Provinz Huelva reisen sollten, müssen Sie unbedingt einen der “Tablaos” besuchen. Es handelt sich um Flamencolokale, in denen Sie die bekannten Fandangos hören werden.

Eine weitere Besonderheit dieser Provinz ist die Gastronomie, die auf aus dem Atlantik stammenden Meeresprodukten beruht. Die weißen Krabben gehören zu den Köstlichkeiten, die man hier, abgesehen vom berühmten Schinken aus Jabugo, der zu den bekanntesten Schinken Spaniens gehört, probieren kann.

Auch die Strände Huelvas darf man aufgrund ihrer Qualität keinen Fall vergessen. Unberührte Landschaften wie die von El Rompido sind der ideale Platz, um zu entspannen und die Natur zu genießen.

Alcotium, die Route des Neolithikums


Die portugiesische Algarve bietet einen weiten Fächer an Möglichkeiten, um die Natur zu genießen, vor allem diese nordöstliche Zone, in der Alcotium liegt. Der Guadiana ist der viertlängste Fluss der Iberischen Halbinsel un sont le cadre idéal pour se reposer et être au contact de la nature.

Alcotium, l’itinéraire du néolithique


L’Algarve portugaise offre un grand éventail de possibilités pour profiter de la nature, surtout cette partie nord-orientale où est situé Alcotium. Le fleuve Guadiana est le quatrième en longueur de la Péninsule ibérique et offre à ses visiteurs la possibilité de parcourir un tronçon en radeau en partant de ce petit village portugais.

Cette zone est protégée pour conserver la richesse de la flore et de la faune qu’elle abrite et pour que vous puissiez profiter de parcours guidés. Sont tous aussi intéressantes les randonnées dans les zones de pâturage et de culture des autres époques environnées de ruines néolithiques. À côté d’Alcotium, on retrouve la réserve naturelle des marais salants de Vila de Sao Antonio où se rendent plusieurs espèces d’oiseaux migrateurs.

Comme dans la province d’Huelva, on mange très bien dans l’Algarve portugaise. Les fruits de mer sont à l’honneur et le calamar (appelés ici lulas) est l’un des plats les plus célèbres. La viande est l’un des autres points forts de la bonne table du sud du Portugal et le « porc rôti à la braise » est un bon exemple de cela. Le vin de la zone et aussi une référence ainsi que le fromage à l’huile de la gastronomie portugaise.

Vous le savez maintenant, si vous décidez de traverser la frontière avec cette tyrolienne si spéciale, n’oubliez pas de profiter des deux côtés du Guadiana. Les deux lieux vous offrent la possibilité d’être au contact de l’environnement, de prendre part à leurs coutumes et de déguster leur succulente gastronomie. Une nouvelle façon de visiter le sud de la Péninsule ibérique.

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